Was ist Coaching?
Das Coachen ist noch eine relative "junge" Technik, Menschen zu begleiten. Sie grenzt sich klar ab, gegenüber der Psychotherapie. In den Grundwurzeln sind sie zwar gleich, gehen jedoch unterschiedliche Wege. Während das Coaching im "Hier und Heute" steht, schaut die Psychotherapie mehr in die Vergangenheit.
Den Begriff "Coach" selbst kennen die meisten vom Sport. Und tatsächlich steht dieses englische Wort für einen Trainer oder Betreuer (die ursprüngliche Bezeichnung steht aber für einen Kutscher oder Lenker). Wir sehen diesen Begriff “Coach“ lieber als eine Art „Psychotherapeut“. Einen Therapeuten, nimmt man meist dann in Anspruch wenn man das Gefühl hat "Krank" zu sein.
Aber derjenige, der eine Veränderung erzielen will, ist nicht krank, braucht somit auch meist keine Therapie (Psychotherapeut), sondern einen Coach, ein Begleiter, der ihn dabei unterstützt, seine bereits vorhandenen Ressourcen (Möglichkeiten/Fähigkeiten) möglichst effizient und umfassend zu nutzen.
Das Ergebnis des Coaching kann zwar durchaus auch die Befreiung von psychischen oder körperlichen Problemen sein - doch nicht als Ergebnis einer Heilbehandlung, sondern alleine deshalb, weil der Klient mit Hilfe seines Coachs gelernt hat, sein Potenzial besser als zuvor auszuschöpfen.
Kurz gesagt:
Coaching
ist Hilfe zur Selbsthilfe!